Mini-Magnetrührer, Kompakt-Magnetrührer

Der Mini-Magnetrührer ist ein unentbehrliches Laborgerät, das für das effiziente Mischen von Flüssigkeiten in kleinen Volumina entwickelt wurde und eine präzise und gleichmäßige Rührleistung für verschiedene wissenschaftliche Anwendungen bietet.

Dieses kompakte Gerät nutzt ein rotierendes Magnetfeld, um einen in Flüssigkeiten eingetauchten Rührstab zu drehen und so eine Wirbelmischung ohne direkten mechanischen Kontakt zu erzeugen.

Mit einem Durchmesser von nur 4-6 Zoll eignet sich der Mini-Magnetrührer perfekt für den Einsatz in Chemielabors, Forschungseinrichtungen und Bildungsinstituten, wo der Platz begrenzt ist, die Leistung aber nicht beeinträchtigt werden darf.

Der Mini-Magnetrührer besteht aus einem Gehäuse aus eloxiertem Aluminium oder chemisch beständigem Kunststoff und verfügt über eine robuste Oberplatte, die den üblichen Laborchemikalien und Lösungsmitteln standhält.

Das Gerät arbeitet mit einem geräuscharmen Gleichstrommotor, der Drehzahlen von 100 bis 1.500 U/min erzeugen kann, wobei eine präzise digitale Steuerung eine Einstellung in Schritten von nur 10 U/min ermöglicht.

Viele Modelle verfügen über eine integrierte Heizfunktion mit Temperaturbereichen zwischen Umgebungstemperatur und 300 °C, wodurch sich der Mini-Magnetrührer ideal für Anwendungen eignet, bei denen sowohl gemischt als auch kontrolliert geheizt werden muss, z. B. bei der chemischen Synthese und Probenvorbereitung.

Der Mini-Magnetrührer eignet sich für verschiedene Gefäßtypen, darunter Bechergläser, Kolben und Reagenzgläser mit einem Fassungsvermögen von 50 ml bis 2000 ml.

Erweiterte Modelle verfügen über programmierbare Timer, Geschwindigkeitsrampenfunktionen und Speichereinstellungen zum Speichern häufig verwendeter Protokolle.

Zu den Sicherheitsmerkmalen gehören häufig ein Überhitzungsschutz, eine automatische Abschaltung und rutschfeste Gummifüße, die einen stabilen Betrieb gewährleisten.

Das energieeffiziente Design verbraucht nur wenig Strom und liefert selbst bei hohen Viskositätswerten ein gleichmäßiges Drehmoment.

Kompakter Magnetrührer Spezifikationen

Strom 5W
Anzeigemodus LCD
Bereich der Drehzahlregelung 1500-1800 Umdrehungen
Genauigkeit der Geschwindigkeitskontrolle ±10rpm
Zulässige Umgebungstemperatur Raumtemperatur -40°C
Maximale Rührleistung 2L/5L
Material der Arbeitsscheibe Beschichtetes PC, korrosionsbeständig
Größe 132x122x40 mm
Typ des Motors Bürstenloser Miniaturmotor
Zeitsteuerungsmodus Einstellung des Touchscreens
Geschwindigkeitskontrollmodus Einstellung des Touchscreens

FAQs

Wozu dient ein Magnetrührer?

Ein Magnetrührer ist ein in Laboratorien weit verbreitetes Gerät, das aus einem rotierenden Magneten oder einem stationären Elektromagneten besteht, der ein rotierendes Magnetfeld erzeugt. Dieses Gerät wird z. B. verwendet, um einen Rührstab herzustellen, in eine Flüssigkeit einzutauchen, schnell zu drehen oder eine Lösung zu rühren oder zu mischen.

Was ist das Prinzip des Magnetrührers?

Das Funktionsprinzip eines Magnetrührers beruht auf der Wechselwirkung zwischen Magnetfeldern. Das Gerät enthält einen rotierenden Magneten oder einen Elektromagneten. Wenn er mit Strom versorgt wird, beginnt sich der Magnet unter der Plattform zu drehen und erzeugt ein rotierendes Magnetfeld.

Warum ist ein Magnetrührer besser?

Effizientes Mischen: Ein Heizelement-Magnetrührer kann Lösungen schnell und effizient mischen und gewährleistet, dass alle Komponenten gleichmäßig verteilt werden. 2. Temperaturregelung: Mit der Heizfunktion können Sie die Temperatur Ihrer Lösung steuern, was für viele chemische Reaktionen wichtig ist.

Was sind die Nachteile von Magnetrührern?

Der Nachteil von Magnetrührern im Vergleich zu Homogenisatoren und Überkopfrührern ist, dass sie bei Proben mit hoher Viskosität nicht gut funktionieren. Das liegt daran, dass es keine physische Verbindung zwischen dem rotierenden Magneten im Sockel und dem Magneten des freien Rührstabs gibt.

Kann ein Magnetrührer zähflüssige Flüssigkeiten rühren?

Wasserähnliche Proben werden von Magnetrührern perfekt gerührt, während für das Mischen von Proben mit höherer Viskosität der Einsatz von Überkopfrührern erforderlich ist. Dies gilt insbesondere für Anwendungen, bei denen die Viskosität der Probe mit fortschreitendem Rühren zunimmt, wie z. B. bei Lotionen oder Polymerisationen.

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